KI-Kurs · Anwendungsgebiet: Investmentgebühren
Vectron KI-Lernwerkstatt: Werkzeuge für die Nachweisführung Ihrer Investmentgebühren
Im Kurs bauen Sie Ihr eigenes Erfassungswerkzeug Schritt für Schritt auf – vom Beleg bis zur Auswertung. Prüfen Sie am Ende der Lerneinheiten, ob Ihre Checklist stimmt:
- Jede Gebühr ist mit Beleg erfasst
- Laufende Kosten bleiben sichtbar
- Die jährliche Prüfung dauert Minuten, nicht Wochen

Der Kurs: ein Werkzeug, das jede Gebühr festhält
In der Vectron KI-Lernwerkstatt erstellen Sie mit KI-Unterstützung ein eigenes Erfassungswerkzeug für Ihre Anlagekosten. Sie ordnen Gebührenarten, erfassen Belege und bauen Prüfregeln, die Doppel- und Lücken aufdecken.
Was im Kurs passiert, lässt sich als Checkliste abhaken:
- Gebührenarten sauber kategorisieren – von Ausgabeaufschlag bis Depotgebühr
- Belege systematisch ablegen und zuordnen
- Erfassungsvorlage mit KI-Assistenz aufbauen
- Prüfregeln gegen doppelte oder fehlende Einträge einrichten
- Auswertung erzeugen, die Ihre Unterlagen abbildet
Kursgebühr: 250 € (einmalig)

Vom Beleg zum Überblick in vier Schritten

Nachweisführung klingt nach Papierberg. Der Kurs zerlegt die Aufgabe in vier klar getrennte Schritte – jeder mit eigener Checkliste, damit Sie jederzeit wissen, was als Nächstes drankommt.
Ist-Zustand kartieren
Sammeln, welche Gebühren überhaupt anfallen: Kauf, Haltung, Handel, Depot. Dieser Schritt liefert die Spalten Ihres künftigen Werkzeugs.
Datenmodell anlegen
Belege, Positionen und Fristen bekommen feste Felder. So bleibt jeder Eintrag nachvollziehbar und später prüfbar.
KI-Assistenz einsetzen
Vorlagen und Extraktion erleichtern das Ausfüllen. Der Kurs zeigt, wo Assistenz hilft und wo Sie die Kontrolle behalten.
Prüfen und auswerten
Regelmäßige Prüfungen gegen Doppel- und Fehlerfassung, danach Auswertungen, die Ihre Unterlagen widerspiegeln.
Die Gebühren, die Ihr Werkzeug erfassen soll
Vier Kategorien decken den Großteil der Anlagekosten ab. Für jede baut der Kurs eine eigene Erfassungsmaske:
Ausgabeaufschlag
Was Sie beim Kauf zahlen – je Anlage einmalig erfasst und dem betreffenden Posten zugeordnet.
Verwaltungsvergütung
Läuft meist still weiter. Ihre Erfassung hält Betrag, Abrechnungszeitraum und Bezugsbasis fest.
Transaktionskosten
Ordergebühren, Spreads und Nebenkosten landen mit Belegnummer im Werkzeug – keine zusammengefassten Restposten.
Depot- und Kontogebühren
Abrechnungen des Depothalters werden mit Datum und Zeitraum dokumentiert und zur Jahresprüfung herangezogen.
Wie sich diese Positionen zur Gesamtkostenquote (TER) summieren, zeigt die Auswertung, die Sie in der letzten Lerneinheit erstellen.
Ihre Prüfliste für die Nachweisführung
Nach dem Kurs halten Sie eine eigene Prüfliste in der Hand. Damit gehen Sie viermal im Jahr über Ihre Erfassung – abgehakt ist abgehakt:
- Liegt zu jedem Eintrag ein Beleg vor?
- Stimmen Beträge mit den Abrechnungen überein?
- Sind alle Gebührenarten mit Datum und Zeitraum versehen?
- Sind doppelte Einträge aussortiert?
- Lässt sich jede Summe bis zum Ursprungsbeleg zurückverfolgen?
Wer so prüft, sieht kostspielige Lücken, bevor sie entstehen – etwa eine laufende Verwaltungsgebühr, die längst geändert wurde, aber nirgendwo aktualisiert wurde.

Häufige Fragen, knapp beantwortet
Brauche ich Programmierkenntnisse?
Nein. Der Aufbau erfolgt mit KI-Unterstützung Schritt für Schritt; solide Grundkenntnisse im Umgang mit Tabellen genügen.
Für welche Anlageformen eignet sich der Kurs?
Für Depots, Fonds-Sparpläne und ETF-Portfolios. Erfasst wird, was in Ihren Abrechnungen tatsächlich steht.
Was kostet der Kurs?
Einmalig 250 €, keine laufenden Kosten. Was genau eingeschlossen ist, lesen Sie unter Kurs im Detail.
Gilt ein Widerrufsrecht?
Ja, für Verbraucher gilt eine Widerrufsfrist von 14 Tagen. Einzelheiten finden Sie unter Widerruf & Erstattung.
Wenn Ihre Situation besonders gelagert ist – etwa mehrere Depots oder Vermögensverwaltung –, beschreiben Sie sie kurz per Anfrage: Zur Anfrage.